Einteilung des Kantons in Forstkreise

(vom 4. Juni 2002)[1]

Die Volkswirtschaftsdirektion verfügt:

I. Die sieben Forstkreis 1:6, 8 Zimmerberg,Forstkreise werden wie folgt festgelegt: Adliswil, Aeugst a. A., Affoltern a. A., Bonstetten, Hausen a. A., Hedingen, Horgen, Kappel a. A., Kilch-
Knonaueramtberg, Knonau, Langnau a. A., Maschwanden, Mett-menstetten, Oberrieden, Obfelden, Ottenbach, Rich-terswil, Rifferswil, Rüschlikon, Stallikon, Thalwil, Wädenswil, Wettswil a. A.
Forstkreis 2: Glattal,Bassersdorf, Dübendorf, Dietlikon, Egg, Erlenbach, Fällanden, Herrliberg, Hombrechtikon, Küsnacht,
Pfannenstil,Männedorf, Maur, Meilen, Nürensdorf, Oetwil a. S.,
ZürichSchwerzenbach, Stäfa, Uetikon a. S., Volketswil, Wallisellen, Wangen-Brüttisellen, Zollikon, Zumi-kon, Zürich
Forstkreis 3:3 OberlandBäretswil, Bauma, Bubikon, Dürnten, Fehraltorf, Fischenthal, Gossau, Greifensee, Grüningen, Hinwil, Hittnau, Mönchaltorf, Pfäffikon, Russikon, Rüti, See - gräben, Uster, Wald, Wetzikon, Wila, Wildberg
Forstkreis 4:2, 4, 5 Winterthur und UmgebungBrütten, Dägerlen, Dättlikon, Dinhard, Elgg, Ellikon a. d. Thur, Elsau, Hagenbuch, Hettlingen, Illnau-Effre-tikon, Lindau, Neftenbach, Pfungen, Rickenbach, Schlatt, Seuzach, Turbenthal, Weisslingen, Wiesen-dangen, Winterthur, Zell
Forstkreis 5:7, 9 WeinlandAltikon, Andelfingen, Benken, Berg a. I., Buch a. I., Dachsen, Dorf, Feuerthalen, Flaach, Flurlingen, Heng-gart, Kleinandelfingen, Laufen-Uhwiesen, Marthalen, Ossingen, Rheinau, Stammheim, Thalheim, Trüllikon, Truttikon, Volken
Forstkreis 6: Unterland, FlughafenBachenbülach, Bülach, Eglisau, Embrach, Freien-stein-Teufen, Glattfelden, Hochfelden, Höri, Hünt-wangen, Kloten, Lufingen, Niederglatt, Oberemb-rach, Oberglatt, Opfikon, Rafz, Rorbas, Rümlang, Wasterkingen, Wil, Winkel
Forstkreis 7: Limmattal, FurttalAesch, Bachs, Birmensdorf, Boppelsen, Buchs, Dällikon, Dänikon, Dielsdorf, Dietikon, Geroldswil, Hüttikon, Neerach, Niederhasli, Niederweningen, Oberengstringen, Oberweningen, Oetwil a. d. Lim - mat, Otelfingen, Regensberg, Regensdorf, Schleini-kon, Schlieren, Schöfflisdorf, Stadel, Steinmaur, Uitikon, Unterengstringen, Urdorf, Weiach, Weinin-gen

II.Die neue Einteilung der Forstkreise tritt nach Aufhebung des Regierungsratsbeschlusses vom 9. März 1944 auf den 1. September 2002 in Kraft.


[1] OS 57, 311.

[2] Die Gemeinde Bertschikon wurde nach dem Zusammenschluss mit der Gemeinde Wiesendangen auf 1. Januar 2014 aus der Liste entfernt.

[3] Die Gemeinde Sternenberg wurde nach dem Zusammenschluss mit der Gemeinde Bauma auf 1. Januar 2015 aus der Liste entfernt.

[4] Die Gemeinde Kyburg wurde nach dem Zusammenschluss mit der Gemeinde Illnau-Effretikon auf 1. Januar 2016 aus der Liste entfernt.

[5] Die Gemeinde Hofstetten wurde nach dem Zusammenschluss mit der Gemeinde Elgg auf 1. Januar 2018 aus der Liste entfernt.

[6] Die Gemeinde Hirzel wurde nach dem Zusammenschluss mit der Gemeinde Horgen auf 1. Januar 2018 aus der Liste entfernt.

[7] Die Gemeinden Oberstammheim, Unterstammheim und Waltalingen wurden nach dem Zusammenschluss zur neuen Gemeinde Stammheim auf 1. Januar 2019 aus der Liste entfernt.

[8] Die Gemeinden Schönenberg und Hütten wurden nach dem Zusammenschluss mit der Gemeinde Wädenswil auf 1. Januar 2019 aus der Liste entfernt.

[9] Die Gemeinden Humlikon und Adlikon wurden nach dem Zusammenschluss mit der Gemeinde Andelfingen auf 1. Januar 2023 aus der Liste entfernt.

921.2 – Versionen

IDPublikationAufhebung
11901.01.2023Version öffnen
10301.01.201901.01.2023Version öffnen
09901.01.201801.01.2019Version öffnen
09101.01.201601.01.2018Version öffnen
08701.01.201501.01.2016Version öffnen
08301.01.201401.01.2015Version öffnen
03901.01.2014Version öffnen
03801.10.2002Version öffnen
00030.09.2002Version öffnen