Mittelschul- und Berufsschullehrerverordnung (MBVO)[14]
(vom 7. April 1999)[1]
Der Regierungsrat beschliesst:
I. Allgemeine Bestimmungen
Geltungsbereich
Diese Verordnung regelt den Vollzug des Personalgesetzes[2] für die Lehrpersonen der kantonalen Mittel- und Berufsschulen sowie der Lehrwerkstätten.
Anwendbarkeit des allgemeinen Personalrechts
Soweit diese Verordnung nichts anderes bestimmt, gelten die Personalverordnung[3] und die Vollzugsverordnung[4] zum Personalgesetz[2].
II. Arbeitsverhältnis
Anstellung
Der Lehrkörper setzt sich zusammen aus:
a.Lehrbeauftragten,
b.Mittel- und Berufsschullehrpersonen,
c.Mittel- und Berufsschullehrpersonen mbA.
Die Anstellungsverhältnisse gemäss Abs. 1 lit. a sind befristet, diejenigen gemäss Abs. 1 lit. b und c sind unbefristet.
Unbefristete Anstellungsverhältnisse gemäss Abs. 1 lit. c werden öffentlich ausgeschrieben.
Die Anstellung erfolgt unbefristet, sofern die Lehrperson in den Fächern, in denen sie Unterricht erteilt, über einen Hochschulabschluss verfügt und das Diplom für das Höhere Lehramt erworben oder eine andere gleichwertige fachliche und pädagogische Ausbildung abgeschlossen hat und Unterrichtserfahrung von wenigstens einem Jahr aufweist.
Die Anstellung erfolgt befristet, wenn die Lehrperson die Voraussetzungen von Abs. 3 nicht erfüllt oder wenn das Ende des Arbeitsverhältnisses bereits bei der Anstellung feststeht. Sofern die fachliche oder pädagogische Ausbildung nicht abgeschlossen ist, darf die Anstellung insgesamt längstens für sechs Jahre erfolgen.
Besondere Aufgaben
Mittel- und Berufsschullehrpersonen mbA übernehmen im Rahmen der Klassen- und Schulführung sowie der Schulverwaltung zusätzliche Aufgaben, wobei in der Regel ein Beschäftigungsgrad von mindestens 50% vorausgesetzt wird.
Die Teilnahme der Lehrpersonen an den sie betreffenden Konventen, Konferenzen und Veranstaltungen der Schule sowie die Mitwirkung bei Aufnahme- und Abschlussprüfungen gelten nicht als besondere Aufgaben.
Lehrpersonen an Hauswirtschaftskursen
Der Regierungsrat regelt das Arbeitsverhältnis der Lehrpersonen an Hauswirtschaftskursen der kantonalen Mittelschulen.
III. Lohn
Lohnklassen und -stufen
Der Einreihungsplan für die Entlöhnung der Lehrpersonen weist sechs Lohnklassen auf.
In jeder Lohnklasse bestehen 27 Lohnstufen.
Die Lohnstufe 3 einer Lohnklasse bildet das Lohnminimum, die Lohnstufe 23 das erste und die Lohnstufe 27 das zweite Lohnmaximum. Bei den Lohnstufen 1 und 2 handelt es sich um Anlaufstufen.
Die Lohnhöhe pro Lohnklasse und Lohnstufe ist in Teil B des Anhanges festgelegt.
Einstufung
Hat eine Lehrperson keine Unterrichts- und Berufserfahrung, wird sie in der Regel in der Lohnstufe 3 (Lohnminimum) eingestuft. Ist die Lehrperson in einer Anlaufstufe eingestuft worden, ist sie innerhalb von zwei Jahren in die Lohnstufe 3 zu führen.
Unterrichts- und andere Berufstätigkeit werden wie folgt angerechnet:
a.Voll angerechnet wird unabhängig vom tatsächlichen Beschäftigungsgrad der Schuldienst, den die Person nach Abschluss der Fachausbildung an einer öffentlichen Mittel- oder Berufsschule des Kantons Zürich oder einer andern gleichwertigen Schule als Lehrperson geleistet hat.
b.Angemessen angerechnet werden namentlich Unterricht auf einer unteren Schulstufe oder Assistenztätigkeit an Hochschulen, anderweitige Berufserfahrungen, die im unmittelbaren Zusammenhang mit der Unterrichtstätigkeit stehen, Erfahrungen in Erziehungs- und Betreuungsarbeit sowie die praktische Berufstätigkeit nach abgeschlossener Ausbildung in wissenschaftlichen, technischen, kaufmännischen oder künstlerischen Berufen.
Beim Wechsel der Schule oder beim Wiedereintritt an einer Mittel- und Berufsschule innert zwei Jahren wird die bisherige Einstufung übernommen. Bei einem späteren Wiedereintritt wird mindestens die bisherige Einstufung gewährt.
Die Bildungsdirektion regelt die Einzelheiten.
Erwerb eines Diploms
Nach dem Erwerb eines Diploms erfolgt auf Beginn des folgenden Monats die Umteilung in die entsprechende Lohnklasse.
Berechnung des Lohnes
Die Berechnung des Lohnanspruchs beruht auf 40 Schulwochen. Eine Schulwoche entspricht
Für Lehrpersonen, die an verschiedenen Schultypen unterrichten, richtet sich der Lohn für die jeweiligen Lektionen nach dem entsprechenden Schultyp. Für Lehrpersonen, die in verschiedenen Fächern unterrichten, richtet sich der Lohn nach den entsprechenden Lektionenverpflichtungen.
Teilpensen werden anteilmässig zur Pflichtlektionenzahl entlöhnt.
Vikariatslöhne
Für die Stellvertretung von unbefristet oder befristet angestellten Lehrpersonen können Vikariate eingerichtet werden.
Vikariate werden je erteilte Einzellektion wie folgt vergütet:
a.an Mittelschulen: Für Fächer mit einer Verpflichtung von 22 oder 23 Wochenlektionen,
– ohne Fachabschluss: Lohnklasse 17, Stufe 3,
– mit Fachabschluss: Lohnklasse 20, Stufe 3, Für Fächer mit einer Verpflichtung von 25 oder 26 Wochenlektionen,
– ohne Fachabschluss: Lohnklasse 17, Stufe 3,
– mit Fachabschluss: Lohnklasse 20, Stufe 3. Die Vergütung für Kurzlektionen wird mit dem Faktor 0.91 umgerechnet.
b.an Berufsschulen
– ohne Fachabschluss: Lohnklasse 17, Stufe 3
– mit Fachabschluss: an Berufsmittelschulen Lohnklasse 20, Stufe 3 an Berufsschulen Lohnklasse 19, Stufe 3
IV. Zulagen
Zulagen der Schulleitungsmitglieder
Den Rektorinnen und Rektoren der Mittelschulen, der Gewerblich-Industriellen und der Kaufmännischen Berufsschulen wird neben der Lehrerbesoldung eine jährliche Zulage von 28% eines Jahresgrundlohns von Stufe 11 der Lohnklasse 22 ausgerichtet.
Den Prorektorinnen und Prorektoren der Mittelschulen sowie den Prorektorinnen, Prorektoren, Abteilungsleiterinnen und Abteilungsleitern der Gewerblich-Industriellen und der Kaufmännischen Berufsschulen wird eine jährliche Zulage von 18% eines Jahresgrundlohns von Stufe 11 der Lohnklasse 22 ausgerichtet.
Den Stellvertretungen der Abteilungsleiterinnen und Abteilungsleiter der Gewerblich-Industriellen Berufsschulen wird eine jährliche Zulage von 9% eines Jahresgrundlohns von Stufe 11 der Lohnklasse 22 ausgerichtet.
Zulagen für Lehrpersonen
Einsätze bei Aufnahme- und Abschlussprüfungen, die das Lehrpensum übersteigen, werden nur Lehrbeauftragten gesondert vergütet.
Für Aufgaben, die eine regelmässige, erhebliche Mehrbelastung mit sich bringen, können Zulagen ausgerichtet oder Entlastungen gewährt werden.
Zulagen für Unterricht in der beruflichen Weiterbildung
Für Unterricht an beruflichen Weiterbildungskursen, der ausserhalb der normalen Arbeitszeit stattfindet, kann das Mittelschul- und Berufsbildungsamt eine Zulage von höchstens 15% der Grundbesoldung festsetzen.
Für Unterricht an Technikerschulen sowie an Vorbereitungskursen auf Berufsprüfungen und höhere Fachprüfungen oder an gleichwertigen Weiterbildungslehrgängen kann das Mittelschul- und Berufsbildungsamt eine Zulage zur Grundbesoldung festsetzen. Die Besoldung einschliesslich Zulage darf
V. Übergangs- und Schlussbestimmungen
Überführung
Die Überführung erfolgt auf Beginn des Schuljahres 2000/01.
Hauptlehrpersonen und Lehrbeauftragte IV und III an Mittelschulen sowie Hauptlehrpersonen an Berufsschulen werden unbefristet gemäss § 3 Abs. 1 lit. c angestellt.
Lehrbeauftragte II und I an Mittelschulen, die die Bedingungen für eine unbefristete Anstellung erfüllen, sowie Lehrbeauftragte III und II an Berufsschulen werden unbefristet gemäss § 3 Abs. 1 lit. b angestellt.
Lehrbeauftragte I an Mittel- und Berufsschulen werden befristet gemäss § 3 Abs. 1 lit. a angestellt.
Die Schulkommission bzw. Aufsichtskommission kann in Härtefällen Ausnahmeregelungen treffen.
Die Überführung erfolgt aufgrund der bisher angerechneten Dienstjahre. Der heutige Besitzstand bezüglich des Lohns bleibt gewahrt, sofern keine Reduktion der Zusatzaufgaben gemäss § 4 Abs. 1 erfolgt.
Dienstaltersgeschenk
Die Vollendung der für die Dienstaltersgeschenke der semesterweise ernannten Lehrpersonen erforderlichen Dienstjahre vor dem 1. Januar 1994 berechtigt nicht zu einem Nachbezug.
Inkrafttreten
2. Maximum
Minimum Anlaufstufen
Diese Verordnung tritt unter Vorbehalt der Genehmigung durch den Kantonsrat[8] auf Beginn des Herbstsemesters 1999/2000 in Kraft.
Für die Seminarien und das Technikum Winterthur Ingenieurschule bleibt die Mittelschullehrerverordnung vom 7. Dezember 1988[5] und das Mittelschullehrerreglement vom 13. September 1989[6] in Kraft. Der Regierungsrat erlässt die Überführungsbestimmungen für die Lehrkräfte an den Seminarien und am Technikum Winterthur Ingenieurschule.
Für die Landwirtschaftlichen Schulen bleibt die Berufsschullehrerverordnung vom 1. Oktober 1986 in Kraft.
Der Regierungsrat bestimmt den Zeitpunkt der Aufhebung der folgenden Erlasse:
a.Mittelschullehrerverordnung vom 7. Dezember 1988 ,
b.Berufsschullehrerverordnung vom 1. Oktober 1986 ,
c.Mittelschullehrerreglement vom 13. September 1989 .
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Anhänge
Anhang zur Mittelschul- und Berufsschullehrerverordnung[14]
A. Einreihungsplan
(§ 6 a)[10]
Folgende Lohnklassen der Personalverordnung (PVO)[3] ergeben die Basis für den Jahresgrundlohn von Lehrpersonen am Mittelschulen, Berufsschulen und Berufsmittelschulen:
I.Lehrpersonen gemäss § 3 Abs. 1 lit. a und b
| Klasse 17 | Lehrpersonen ohne Fachabschluss und ohne pädagogische Ausbildung |
| Klasse 18 | Lehrpersonen mit Fachabschluss tieferer Stufe als Hoch - schulabschluss, ohne Lehrdiplom, mit angemessener päda - gogischer Ausbildung.14 |
| Klasse 19 | a. an Mittelschulen 1. mit Fachabschluss tieferer Stufe als Hochschul - abschluss und Ausweis über Lehrbefähigung oder Eidgenössischem Turn- und Sportlehrerdiplom I, Schulmusik I und Zeichnen I 2. mit Lehrdiplom in einem Instrument oder in Solo - gesang 3.15 b. an Berufsschulen für Lehrpersonen mit höchstem Fachabschluss und angemessener pädagogischer Aus - bildung 1. ohne Diplom des Schweizerischen Instituts für Be - rufspädagogik (SIBP) oder gleichwertiger Ausbil - dung 2. ohne Diplom der Universität Zürich für das hö - here Lehramt im allgemein bildenden Unterricht der Berufsschulen 3. Fachlehrerdiplom der Universität Zürich |
| Klasse 20 | a. an Mittelschulen 1. mit Hochschulabschluss ohne Diplom für das Hö - here Lehramt (DHL) 2.19 an Hauswirtschaftskursen der kantonalen Mittel - schulen mit Lehrerdiplom im zu unterrichtenden Fach oder mit Fachhochschulabschluss für die Oberstufe oder mit gleichwertiger Ausbildung im zu unterrichtenden Fach |
b.an Berufsschulen
1.für berufskundlichen und allgemein bildenden Unterricht mit Diplom des Schweizerischen Instituts für Berufspädagogik (SIBP), Hochschulabschluss oder gleichwertiger Ausbildung
2.mit Diplom der Universität Zürich für das Höhere Lehramt im allgemein bildenden Unterricht der Berufsschulen
3.mit dem Fähigkeitszeugnis der Universität Zürich als Sekundarlehrer sprachlichhistorischer bzw. mathematischnaturwissenschaftlicher Richtung für Sprach- bzw. Mathematikunterricht
4.mit dem Eidgenössischen Turn- und Sportlehrerdiplom II
c.an Berufsmittelschulen und kaufmännischen Berufsschulen
1.für Fächer, bei denen ein abgeschlossenes Hochschulstudium Voraussetzung bildet, ohne Diplom für das Höhere Lehramt Klasse 21
a.an Mittelschulen
1.mit Hochschulabschluss und Diplom für das Höhere Lehramt (DHL)
2.mit Eidgenössischem Turn- und Sportlehrerdiplom II, Schulmusik II oder Zeichnen II
3.[15]
b.an Berufsmittelschulen und kaufmännischen Berufsschulen
1.für Fächer, bei denen ein abgeschlossenes Hochschulstudium Voraussetzung bildet, mit Diplom für das Höhere Lehramt
2.mit Eidgenössischem Turn- und Sportlehrerdiplom II, die zusätzlich für ein Fach mit abgeschlossenem Hochschulstudium und Diplom für das Höhere Lehramt ausgebildet sind und dieses unterrichten
II.Lehrpersonen gemäss § 3 Abs. 1 lit. c Klasse 19
b.an Berufsschulen für Lehrpersonen mit Fachabschluss
1.für die Fächer Textverarbeitung und Bürokommunikation
2.Instruktoren und Instruktorinnen für die praktische Ausbildung an Lehrwerkstätten
3.Turnlehrer I Klasse 21
a.an Mittelschulen
1.Lehrpersonen mit Lehrdiplom in einem Instrument oder in Sologesang
b.an Berufsschulen
1.für berufskundlichen und allgemein bildenden Unterricht mit Diplom des Schweiz. Instituts für Berufspädagogik (SIBP) oder gleichwertiger Ausbildung
2.mit Diplom der Universität Zürich für das Höhere Lehramt im allgemein bildenden Unterricht der Berufsschulen
3.mit dem Fähigkeitsausweis der Universität Zürich als Sekundarlehrer sprachlichhistorischer bzw. mathematischnaturwissenschaftlicher Richtung für Sprach- bzw. Mathematikunterricht
4.mit dem Eidgenössischen Turn- und Sportlehrerdiplom II
5.Leitung von Lehrwerkstätten Klasse 22
a.an Mittelschulen
1.mit Hochschulabschluss und Diplom für das Höhere Lehramt (DHL)
2.mit Eidgenössischem Turn- und Sportlehrerdiplom II, Schulmusik II oder Zeichnen II
b.an Berufsmittelschulen und kaufmännischen Berufsschulen
1.für Fächer, bei denen ein abgeschlossenes Hochschulstudium mit Diplom für das Höhere Lehramt Voraussetzung bildet
2.mit Eidgenössischem Turn- und Sportlehrerdiplom II, für Lehrpersonen, die zusätzlich für ein Fach mit abgeschlossenem Hochschulstudium und Diplom für das Höhere Lehramt ausgebildet sind und dieses unterrichten
c.Schulleitungsmitglieder
III.[11]
B. Lohnskala[6][18]
| Lohn- stufen | Klasse 17 | Klasse 18 | Klasse 19 | Klasse 20 | Klasse 21 | Klasse 22 |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 27 | 128 495 | 137 086 | 146 464 | 156 660 | 167 726 | 179 695 |
| 26 | 127 227 | 135 733 | 145 017 | 155 115 | 166 070 | 177 923 |
| 25 | 125 958 | 134 380 | 143 572 | 153 570 | 164 414 | 176 151 |
| 24 | 124 690 | 133 029 | 142 127 | 152 024 | 162 759 | 174 377 |
| 23 | 123 423 | 131 677 | 140 680 | 150 479 | 161 104 | 172 602 |
| 22 | 122 156 | 130 324 | 139 236 | 148 932 | 159 449 | 170 830 |
| 21 | 120 886 | 128 971 | 137 792 | 147 385 | 157 795 | 169 056 |
| 20 | 119 619 | 127 618 | 136 346 | 145 839 | 156 139 | 167 281 |
| 19 | 118 352 | 126 263 | 134 899 | 144 291 | 154 483 | 165 507 |
| 18 | 117 085 | 124 911 | 133 454 | 142 747 | 152 829 | 163 737 |
| 17 | 115 815 | 123 561 | 132 008 | 141 200 | 151 173 | 161 964 |
| 16 | 114 547 | 122 207 | 130 563 | 139 655 | 149 518 | 160 190 |
| 15 | 113 279 | 120 853 | 129 116 | 138 109 | 147 863 | 158 416 |
| 14 | 112 409 | 119 501 | 127 672 | 136 563 | 146 208 | 156 643 |
| 13 | 111 539 | 118 147 | 126 228 | 135 018 | 144 553 | 154 872 |
| 12 | 110 274 | 116 795 | 124 783 | 133 472 | 142 897 | 153 097 |
| 11 | 109 006 | 115 442 | 123 337 | 131 926 | 141 241 | 151 323 |
| 10 | 106 047 | 113 085 | 119 963 | 128 318 | 137 380 | 147 185 |
| 9 | 103 087 | 109 927 | 116 590 | 124 709 | 133 516 | 143 046 |
| 8 | 100 127 | 106 771 | 113 218 | 121 102 | 129 656 | 138 909 |
| 7 | 97 170 | 103 612 | 110 645 | 117 496 | 125 795 | 134 774 |
| 6 | 95 009 | 100 456 | 107 273 | 113 889 | 121 932 | 130 636 |
| 5 | 92 053 | 97 302 | 103 899 | 111 080 | 118 069 | 126 495 |
| 4 | 89 091 | 94 941 | 100 528 | 107 471 | 114 209 | 122 358 |
| 3 | 86 134 | 91 784 | 97 155 | 103 867 | 111 143 | 118 221 |
| 2 | 83 174 | 88 626 | 94 580 | 100 257 | 107 283 | 114 085 |
| 1 | 80 214 | 85 472 | 91 208 | 96 649 | 103 420 | 110 744 |
[2] LS 177. 10.
[3] LS 177. 11.
[4] LS 177. 111.
[5] 30. September 2002 (OS 57, 236).
[6] 30. September 2002 (OS 57, 237).
[7] 16. August 2009 (OS 64, 406).
[8] Genehmigt am 7. Juni 1999.
[9] Eingefügt durch RRB vom 5. Mai 2010 (OS 65, 886; ABl 2010, 985). In Kraft seit 1. Januar 2011.
[10] Fassung gemäss RRB vom 5. Mai 2010 (OS 65, 886; ABl 2010, 985). In Kraft seit 1. Januar 2011.
[11] Aufgehoben durch RRB vom 5. Mai 2010 (OS 65, 886; ABl 2010, 985). In Kraft seit 1. Januar 2011.
[12] Fassung gemäss RRB vom 17. November 2010 (OS 65, 1006; ABl 2010, 2610). In Kraft seit 1. Januar 2011.
[13] Eingefügt durch RRB vom 7. Dezember 2010 (OS 66, 268; ABl 2010, 2975). In Kraft seit 1. März 2011.
[14] Fassung gemäss RRB vom 7. Dezember 2010 (OS 66, 268; ABl 2010, 2975). In Kraft seit 1. März 2011.
[15] Aufgehoben durch RRB vom 7. Dezember 2010 (OS 66, 268; ABl 2010, 2975). In Kraft seit 1. März 2011.
[16] Fassung gemäss RRB vom 2. November 2011 (OS 67, 15; ABl 2011, 3236). In Kraft seit 1. Januar 2012.
[17] Fassung gemäss RRB vom 9. Mai 2012 (OS 67, 224; ABl 2012, 1053). In Kraft seit 1. August 2012.
[18] Fassung gemäss RRB vom 1. November 2017 (OS 73, 24; ABl 2017-11-10). In Kraft seit 1. Januar 2018.
[19] Fassung gemäss RRB vom 17. Februar 2016 (OS 71, 371; ABl 2016-02-26). In Kraft seit 1. August 2018.