Verordnung über die amtliche Vermessung

(vom 17. Dezember 1997)[1]

Der Regierungsrat beschliesst:

§§ 1–4.[4]

Kantonale Mehranforderungen

§ 5.

1

Der durch das Bundesrecht vorgeschriebene Inhalt der amtlichen Vermessung wird durch folgende Informationsebenen erweitert:

a.Nutzungszonen gemäss §§ 36, 39 und 46 Abs. 2 und 3 PBG sowie Gestaltungspläne ausserhalb dieser Zonen,

b.Grundwasserschutzzonen,

c.Baulinien gemäss § 96 PBG ,

d.Gewässerabstandslinien gemäss § 67 PBG ,

e.Waldabstandslinien gemäss § 66 PBG ,

f.Waldgrenzen im Sinne von Art. 13 des Bundesgesetzes über den Wald .

2

Bei kommunalen Festsetzungen bestätigt der Gemeindevorstand[5], im Übrigen die zuständige kantonale Amtsstelle die Richtigkeit der Übertragung in die amtliche Vermessung.

3

Das Amt für Raumordnung und Vermessung regelt die Datenbeschreibung und die Anforderungen an die Genauigkeit und Zuverlässigkeit der Daten. §§ 6–50.[4]


[1] OS 54, 591.

[2] LS 700. 1.

[3] SR 921. 0.

[4] Aufgehoben durch RRB vom 27. Juni 2012 (OS 67, 340; ABl 2012-07-13). In Kraft seit 1. November 2012.

[5] Bezeichnung gemäss RRB vom 29. Juni 2016 (OS 72, 324; ABl 2016-07-15). In Kraft seit 1. Januar 2018.

255 – Versionen

IDPublikationAufhebung
09901.01.201801.01.2021Version öffnen
07801.11.201201.01.2018Version öffnen
06301.07.200801.11.2012Version öffnen
04901.07.200501.07.2008Version öffnen
02201.07.2005Version öffnen
00030.09.1998Version öffnen